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Spurenelemente – klein aber fein

Spurenelemente sind Mineralstoffe, die der Mensch braucht, damit der Organismus richtig funktioniert. Allerdings benötigt er sie nur in Spuren (unter 20 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich). Sie sind in der Nahrung und in Wasser enthalten. Zu den wichtigsten gehören Chrom, Kobalt, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Selen und Zink.

Essenzielle Spurenelemente

Die essenziellen Mikroelemente sind etwa Bestandteil von Enzymen, Hormonen und von Hämoglobin. Jod ist wichtig für die Schilddrüse, Zink für das Immunsystem und Eisen zur Blutbildung. Mangan braucht der Mensch, um Bindegewebe zu bilden, Selen ist ein Radikalenfänger und Kupfer dient zum Eisenstoffwechsel und ist wichtig für das Nervensystem.

Die richtige Versorgung

Fehlen diese Stoffe im Körper, so kommt es zu Mangelerscheinungen. Am häufigsten tritt Eisenmangel auf, der zu Anämie führt. Jodmangel hat Stoffwechselstörungen zur Folge. Nimmt eine Person zu viel an Mikroelementen zu sich, so kann es zu Vergiftungserscheinungen, Durchfall oder zur Bildung von Nierensteinen kommen.

Mangel oft nicht offensichtlich

Spurenelemente braucht jeder Mensch, aber nur in geringen Mengen, die nicht überschritten werden sollten. Ein Mangel äußert sich oft in schlechtem Schlaf oder brüchigen Fingernägeln. Hier ist der Arzt um Rat zu fragen. Ebenso bei einer Diät, ehe jemand zu Nahrungsergänzungsmitteln greift, um einen eventuellen Mangel auszugleichen. Anhand eines Bluttests kann dieser feststellen, ob ein Manko vorliegt.


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