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Fatburner – Schlankmacher oder Irrglaube?

Da es gerade in Deutschland sehr viele übergewichtige Menschen gibt, greifen einige auf sogenannte Fatburner (engl. für Fettverbrenner) zurück, um dem Schönheitsideal eines schlanken Körpers zu entsprechen. Denn diese Substanzen sollen möglichst schnell das Körperfett und somit das Gewicht reduzieren.

© Marco Mayer - Fotolia.com

Wirkungsweise und Vorkommen der Fatburner

Schlankmacher haben die Eigenschaft, durch Steigerung des Stoffwechsels und Erhöhung der Körpertemperatur die Fettverbrennung zu steigern. Natürliche Fettverbrenner, wie Magnesium, Vitamin C oder Koffein, lassen sich mit der Nahrung aufnehmen. Firmen stellen aber auch bewusst diese Substanzen synthetisch her. Die Schlankmacher können leicht über das Internet in Form von Tabletten, Pulver oder als Tropfen bezogen werden.

Nebenwirkungen von Schlankmachern

Die meisten dieser künstlich hergestellten Fatburner verursachen aber auch erhebliche Nebenwirkungen, da sie, um einen Nutzen zu haben, oft in großen Mengen eingenommen werden müssen. Häufigste unerwünschte Wirkungen sind dabei übermäßiges Schwitzen, Zittern und Herzrasen. Fettverbrenner, die Chrom enthalten, sollten ganz vermieden werden, weil dieser Stoff krebserregend sein soll.

Förderung der Fettverbrennung durch Bewegung

Die Schlankmacher sollen zwar auch ohne sportliche Aktivität gewichtsreduzierend wirken, aber in Kombination mit regelmäßiger Bewegung kann ein noch größerer Erfolg beim Abnehmen erzielt werden. Oft bieten deshalb auch Fitnessstudios Fatburner als Ergänzung an.


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