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Ballaststoffe als gesunde Nahrungsergänzung

Als Ballaststoffe werden pflanzliche Fasern bezeichnet, welche für eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle spielen. Sie sind vor allem für die Regulierung der Verdauung zuständig und beugen verschiedenen Krankheiten vor. Bei einer vermehrten Einnahme sollten aber einige Fakten beachtet werden.

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Positive Eigenschaften von Ballaststoffen

Ballaststoffe regulieren die Verdauung und stillen auch in kleinen Mengen den Hunger. Zudem halten sie den Blutzucker- und Cholesterinspiegel in einem gesunden Maß. Sie helfen auch bei der Vorbeugung von Darmkrebs, Arterienverkalkung und Diabetes. Viele dieser Stoffe sind in Vollkornbrot, Hülsenfrüchten und Müsli enthalten. Eine neu erschienene Studie zeigt sogar, dass die wichtigen Stoffe beim Abbau des Bauchfettes einen entscheidenden Beitrag leisten (Studie der Tufts University).

Ballaststoffe: negative Eigenschaften

Die Stoffe senken das Hungergefühl, weil sie unter Wasseraufnahme im Magen aufquellen. Dadurch entziehen sie dem Körper Wasser, daher muss bei einer ballaststoffreichen Ernährung auf eine ausreichende Wasserzufuhr geachtet werden. Ernährungswissenschaftler empfehlen eine tägliche Ballaststoffzufuhr von 30 g (Deutsche Gesellschaft für Ernährung).

Die richtige Menge zu sich nehmen

Auch bei einer Diät sollten nie zu viele Ballaststoffe dem Körper zugeführt werden, um eine ausgewogene Ernährung zu garantieren. Sonst kann der Wasserentzug u. a. eine Schwächung des Kreislaufsystems zur Folge haben.


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